Tripp Tipp

Verbotene Stadt Wünsdorf – riesiger Lost Place in Brandenburg

Lesedauer 11 Minuten

Moos wächst nicht auf Schaumstoff und Zeit heilt keine Wunden. Oder doch? Nur leise ahnen wir, was uns diese Wanderung bei Wünsdorf offenbaren wird. In diesem Beitrag entführen wir Dich zu einem Streifzug durch den im wahrsten Sinne des Wortes knisternden Wald. Wir nehmen Dich mit auf einen, von trockenen Flechten, Gräsern und Moosen umwobenen Pfad deutscher Geschichte. Denn wo, wenn nicht hier in der Verbotenen Stadt Wünsdorf, kann man noch alte Munition, Bunker oder einfach nur ein Verkehrsschild im Wald finden?

Verbotene Stadt Wünsdorf – die Anreise, der Ausgangspunkt unserer Wanderung

Nur ein Steinwurf, gut 40 Kilometer südlich vor den Toren der Städte Potsdam und Berlin, liegt der geschichtsträchtige, ehemalige Kopf der Heeresführung der deutschen Wehrmacht. Wünsdorf. Verbotene Stadt, Militärstadt. Bunkerstadt.

Nochmal: Hier wurde ganz bittere Kriegsgeschichte geschrieben.

Unsere Autofahrt führt uns heute also neugierig und auch demütig nach Zossen, Ortsteil Wünsdorf im Landkreis Teltow-Fläming – Brandenburg. Eben sind wir von der B96 abgebogen und finden unkompliziert einen kostenfreien Parkplatz an der Hauptallee.

Hauptallee Verbotene Stadt Wünsdorf

Von hier aus starten wir auf den beschilderten „Historischen Rundweg Verbotene Stadt“. Dieser ist von der Stadt Zossen angelegt und wird über eine Länge von circa 11 Kilometern angegeben. Wir empfehlen Euch dennoch parallel eine Wanderapp zu benutzen, denn dieser Wegweiser ist nicht selten dreideutig. Man muss also ungefähr wissen, wo man hin möchte. So wie eigentlich immer im Leben.

Wegweiser Historischer Rundgang Verbotene Stadt Wünsdorf

Nun gut. Längst wandern wir die schnurgerade Hauptallee entlang und saugen die ersten Eindrücke auf. Dies ist rechter Hand ein im Entstehen begriffenes Wohngebiet. Orange von der Zossener Metallbaufirma Wilka gefertigte Kunstobjekte zieren die Straße. Sicherlich ist das tanzende Pärchen nicht unbedingt dazu gedacht, an rauschende russische Partys der ehemals hier ansässigen Roten Armee zu erinnern.

Vielmehr holt dieses Pärchen das Bild der Hauptallee in die Gegenwart. Hier wird Altes transformiert und es entsteht jetzt was Neues. Das darf gefeiert werden.

Auf der anderen Straßenseite, werden unsere Blicke nahezu magisch von einem ziemlich geradlinig, imposantem Gebäude angezogen. Das ehemalige Lehrklassengebäude der Panzertruppenschule. Das Areal davor scheint recht frisch abgeholzt – sicherlich ensteht auch hier in Kürze ein Baufeld.

Am nächsten Tor lugen wir durch rostiges Gitter auf dessen Hinterhof. Nein, das ist keine Wanderung auf der man steten Schrittes schnelle Kilometer macht. Viel zu kostbar sind die zunächst oberflächlichen und dann immer subtiler werdenden Eindrücke. Und auch ohne, dass man zu jedem Detail eine fundierte Erklärung bekommt, wirkt es sehr wuchtig und ja, vielleicht auch schuldgeladen, was man hier zu sehen bekommt. Aber es ist nicht unsere Schuld. Nicht Deine und auch nicht Meine. Selbst wenn Dein Vater oder Großvater von hier Anweisungen erhielt und umsetzte. Maximal kann es sich um ein Schuldgefühl handeln … aber das behandeln wir gern an anderer Stelle. Heute wollen wir einfach mal eine Runde laufen.

Nun müssen wir rüber über die Hauptallee. Augenscheinlich scharf bewacht, umzäunt und wie im Prinzip fast alle Gebäude unzugänglich, schläft die Heeressportschule ihren verwitterten Dornröschenschlaf. Durch den Zaun versuchen wir so viele Informationen wie möglich zu bekommen – na zumindest aber mal den besten Blick. Straßenseitig gibt es ihn nicht wirklich. Schade.

Eins muss man diesem, sich seit 1910 unter kaiserlicher Führung geformnten Militärstädtchen doch lassen. Je nach historischer Epoche, wurden die robusten Gebäude klug weiterbenutzt. Im ersten Weltkrieg war dieses Gebäude als Militärturnanstalt geplant, im Zweiten wurde es dann Heeressportschule und später dann unter sowjetischer Führung, das Haus der Offiziere. Seit dem Abzug der russischen Truppen wird das Haus vom Land Brandenburg verwaltet.

Heeressportschule (1934 – 1940)

Zurück auf der anderen Straßenseite kommen wir nun wohl zu einem der traurigsten Punkte der Tour. Der Schaukasten mit Informationen zum sogenannten Halbmondlager. Gebaut wurde es zum Beginn des ersten Weltkrieges. Untergebracht wurden vorrangig muslimische Kriegsgefangene. Laut Wikipedia waren das wohl 30.000. Um die Kriegsgefangenen für Kriegsdienste zu mobilisieren, gewährte man ihnen freie Religionsausübung und baute sogar eine Moschee. 206 Kriegsgefangene verstarben hier – wir kommen im Laufe unserer Runde darauf nochmals zurück. Denn es wurde was Wunderbares zum Gedenken an diese Männer geschaffen.

Zunächst verweist ein Hinweispfeil auf den 250 Meter entfernten ehemaligen Standort der Moschee. Nun wissen wir also, warum diese Straße Moscheestraße heißt und schlagen diese Richtung ein. Linker Hand befindet sich eine Gemeinschaftsunterkunft und rechter Hand wieder mehrere hinter Beton und Bauzaun gesicherte Gebäude. Die Schule für Heeresmotorisierung.

Die Gebäude sind wirklich gigantisch und ohne große Worte, leicht abweichend von der offiziellen Route, wandern wir einmal am Zaun entlang. Hier und da sind die Zäune aufgeschnitten und mühsam mit Einmalhandschellen oder Steinen wieder verschlossen. Es wird sicherlich sehr gern eingebrochen hier.

Verbotene Stadt Wünsdorf: Schule für Heeresmotorisierung Foto: Marcus Kahl / fotokahl.de

Die Gegend ist ja bekannt für Fundstücke vergangener Zeiten – und schon stoßen wir auf einen alten Betonpfahl. Sicherlich war an ihm früher mal eine Lampe befestigt. Gegen Ende der Strecke finden wir übrigens noch einen Erhaltenen. Irgendwie toll.

So und dann beginnt etwas, was man für diese Tour einfach wissen muss. Nachdem wir um den Gebäudekomplex drumherum geschlichen sind, stehen wir zunächst auf dem Koschewoi-Ring. Von hier aus halten wir uns wieder zurück zur Hauptallee, welche nun für 1,6 Kilometer als reine Landstraße durch Waldgebiet verläuft.

Leider gibt es keinen Fuß- und auch keinen Radweg. Während uns die herrlich heiße Aprilsonne auf den Schädel brennt, springen wir wahlweise für einen Radrennfahrer oder für ein sich schnell näherndes Auto auf den Rasenstreifen. Grundsätzlich kein Problem aber so ein richtiges Wandervergnügen ist es für uns nicht. Kurz frage ich mich, ob wir wohl auf dem richtigen Weg sind. Untermauert wird dies durch einen äußert ungläubig aus seinem Geländefahrzeug schauenden Autofahrer. Aber ja – die Route führt offiziell auf dieser Landstraße entlang.

Rein touristisch betrachtet ist hier also noch gut Spiel nach oben – ein Shuttlebus würde bestimmt gut genutzt werden und über einen, wenn auch schmalen – aber Wanderpfad wäre ich nicht traurig.

Wir ziehen ein wenig das Tempo an, um die 1,6 Kilometer möglichst schnell hinter uns zu bringen. Einzige Abwechslung bieten die unzähligen Hinweisschilder, dass wir uns im ehemaligen Militärgelände bewegen und der Wald nicht betreten werden darf.

Moment.

Hier gibt es Abstufungen.

An bestimmten Stellen darf der Wald auf eigene Verantwortung betreten werden. Zone 0 / I und II kennzeichnen das Risiko des jeweiligen Gebietes. Na das ist doch mal was.

Irgendwann erreichen wir einen sandigen Waldweg und biegen hinter einer Schranke links in ihn ein. An dieser Schranke steht nochmals der Hinweis, dass dieser Bereich nur auf eigene Verantwortung betreten werden darf. Das ist also eine Zone 0. Hier gefällt uns der Weg wirklich gut und es wird auch gleich ganz idyllisch. Drei Rehe springen vor uns aus dem Wald und queren den Weg. Natürlich waren sie viel zu schnell für unser Foto… macht nix, der Wald ist auch so schön:

Stell´ Dir vor – gleich springt ein Reh aus dem Wald…

 

Ich mag mich täuschen aber sowohl der Wald als auch die Wege scheinen häufig begangen und auch von schwerem Gerät befahren. Hier und da sehen wir Forstarbeiten. Sicherlich ist die allermeiste Munition gefunden und gesichert entsorgt. Auch wenn es dafür keine Garantie gibt, würde es mich wundern, wenn einer von Euch beim Piseln in die Luft geht.

Bevor ich dazu komme, mir genau das mit meiner blühenden und auch manchmal sanft panikgeführten Phantasie vorzustellen, entdecke ich mitten zwischen den Bäumen das Verkehrsschild. Cool. Für Kuriositäten bin ich zu haben. Vorfahrt gewähren… alles klar. Mach´ ich.

Zeitzeugen im Wald bei Wünsdorf

Und dann ist nicht mal ein ganzer Kilometer vergangen und schon stehen wir vor einem Friedhof. Erinnert Ihr auch an das Halbmondlager und die 206 verstorbenen Kriegsgefangen, von denen ich vorhin schrieb?

Hier wird ihnen an einem mittlerweile wunderschön gepflegten Ort gedacht. Der Ehrenfriedhof Zehrensdorf.

cemetery – Friedhof – кладбище

Leise gehen wir durch das in drei Sprachen gekennzeichnete Tor. Wir schauen uns um, eine friedliche Stille umgibt uns. Nur ein paar gefiederte Waldbewohner signalisieren ihr Habitat. Wir lesen eine Infotafel. Bereits 1918 wurde dieser Friedhof von der britischen Kriegsgräberfürsorge erschaffen….. ssssssss…. eine Drohne überfliegt das Gelände. Zwei Männer scheinen den Ort zu dokumentieren. Als sie uns sehen – lassen sie die Drohne landen.

Und weil sich dieser Friedhof in der sowjetischen Besatzungszone, also in der ehemaligen DDR befand, wurde er kaum gepflegt. Nach der deutschen Einheit fand die Kriegsgräberfürsorge eine verwittertes Gelände. Alle Grabstätten schienen verschwunden. Umfangreiche Analysen ergaben jedoch, dass zumindest die Träger der Grabsteine noch an ihrem ursprünglichen Ort lagen. Somit konnte die Identität eines jeden der 206 Verstorbenen zweifelsfrei ermittelt werden.

Wunderschön helle Grabsteine reihen sich nun zu diesem Gedenkort mitten im Wald. Ein paar Impressionen:

Wir verlassen den Friedhof und weil die kleine Bank, eingeschlagen von einem Stück Wachstuch, so einladend ausschaut – legen wir eine kleine Pause ein. Ein Liter warmer Pfefferminztee verschwindet in unseren Bäuchen und weiter geht es. (welche Flasche uns hierbei jahrelang schon treue Dienste leistet, habe ich unter anderem hier aufgelistet).

Wieder stehen wir vor einer Schranke – und wieder treten wir auf eigene Verantwortung ein:

Wir durchqueren nun das Waldgebiet. Und auch wenn dieser Wald hier rund um Wünsdorf teils einer Müllhalde gleicht, bleibt es landschaftlich betrachtet der schönste Teil der Strecke.

Die nächsten Fotos zeigen ein paar Eindrücke, warum es irgendwie aufregend ist, hier zu wandern. Stumm aber nachdrücklich liegen und stehen die Zeitzeugen im Wald herum:

…vielleicht eine Schießwand?

Und dann kommen Dinge, die einem einfach in der Seele brennen. Da wird wirklich Schaumstoff von Moos überwuchert. Der arme Wald versucht alles was möglich ist, um die Spuren der Vergangenheit zu schlucken:

 

Tja und was sicherlich nichts mit den Sowjets oder dem Heereskommando zu tun hat – das Corona Extra. Extra viel Müll durch besonders viele Wanderer.

…und ziemlich viele Glasflaschen… Corona extra im wahrsten Sinne des Wortes.

Kurz darauf trifft der Weg wieder auf den uns bereits bekannten Koschewoi-Ring. Wir beschließen nun, den offiziellen Rundgang abzukürzen und wenden uns nach links. Eine Familie kommt uns entgegen und an der Schulter der Mutter hängt eine wirklich vom Leid geplagte Jugendliche. Wir haben Mitleid – und verstehen Minuten später sofort das Bild.

Die Straße streckt sich. Glatter Asphalt, links der Wald und rechts das wirklich nicht betretbare Militärgebiet. Zumeist eingesäumt durch eine Betonmauer.

Koschewoi-Ring / Foto: Marcus Kahl / fotokahl.de

Wir müssen uns ein wenig Unterhaltung verschaffen. Nur Asphalt ist uns definitiv zu eintönig. Rechts ist zwar die Wand – aber was ist da links – da dürfen wir auf eigene Verantwortung rein. Gesagt getan … schwupp sind wir drin.

Meeeega spannend!

Guckt mal:

…der Wald spricht mit uns. Er erzählt die abgefledderte Geschichte des Militärstädtchens. Irgendwo hier kam man rein. Der Zaun, das Tor – hier wurde man bestimmt kontrolliert. Ob man wirklich dazu gehört… zu den unfassbar vielen sowjetischen Streitkräften, welche zur Umsetzung der militärischen und politischen Belange fernab ihrer Heimat hier stationiert waren.

Zaunreste

Der Wald ist wirklich wahnsinnig voll – hier einfach noch ein paar Bilder:

 

Zurück auf der Straße geben wir nun ein wenig Gas. Für die paar Kilometer schaffen wir es tatsächlich, einen halben Tag zu brauchen. Kein Wunder, wenn bei jedem aufgeplatzten Polsterstuhl die Kamera herhalten muss. Für den einen ist es Müll… aber grundsätzlich ist das alles doch ziemlich einzigartig. Ich zumindest kenne bisher keinen anderen Wald, wo derartig viele historische Hinterlassenschaften zu finden sind.

Wir erreichen nun wieder besiedeltes Gebiet und ein leerstehendes, nicht eingezäuntes Gebäude. Riesige schwarze Fenster wirken wie Löcher und es vergeht kaum ein Bruchteil einer Sekunde und Ihr könnt Euch denken, wo Marcus verschwindet, richtig?

Ich laufe um das Haus und eine Horde Jugendlicher schaut mich musternd an. Nein – ich bin keine Kontrolleurin. Macht mal Euren Kram weiter – ich schaue nur kurz in das Haus und höre auf die im Bauschutt knirschenden, sich nun nähernden Schritte von Marcus. Für ein Foto ohne Menschen muss ich nun schnell sein:

Blick in die Luxusvilla

Mit dem abschätzenden Blick eines echten Fachmanns erklärt Marcus mir nun, dass die Ziegeldecken wohl eher nur noch aus Gewohnheit halten. Na bravo. Wie schön, dass er heile wieder draußen ist und das Gelände auch frei zugängig.

Nun aber auf zum Auto – auf dem Weg dorthin finden wir noch diese schöne Infotafel für die russischen Soldaten.

Länge der Route durch die Verbotene Stadt Wünsdorf

Unsere Runde umfasste knapp 10 Kilometer. Entweder hat unsere App (Komoot) totalen Mist gemessen oder wir haben einiges an Extrakilometern zurückgelegt. Denn eigentlich wäre die Runde ja noch ein gutes Stück weiter nördlich gegangen… die offiziell anberaumten 11 Kilometer wären also weit überschritten. Richtet Euch also auf etwas mehr als die genannten 11 Kilometer ein.

Zum Abschluß fahren wir faulerweise mit dem Auto noch zur Bücher- und Bunkerstadt, stellvertretend für alle Einrichtungen die hier besucht und besichtigt werden können. Die Bunker können über Bunkerführungen besucht werden. Für uns bleibt heute nur der Blick über den Zaun:

Ein etwas bizarren Anblick bietet der Winkelturm, welcher vis-a-vis einer Wohnanlage steht. Stell Dir vor, Du guckst aus dem Wohnzimmerfenster und hast diesen Luftschutzbunker davor. Das hat schon was Unwirkliches. Ganz ungeniert rutscht uns das Wort Phallus raus – eigentlich wird dieser Gigant als Betonzigarre gehandelt.

Spitzbunker

Wir schlendern nun noch ein wenig umher. Ein umstrickter Mini-Bunker und die ehemalige Post fallen uns dabei noch ins Auge. Ansonsten kann ich nur abschließend Folgendes sagen:

Wahnsinn – einfach nur Wahnsinn dieser Besuch in der Verbotenen Stadt Wünsdorf.

Wenn Du auch mal hierher kommen möchtest, dann geht das sogar auch mit dem Zug:

Ab Berlin: Der RE5 fährt ab Berlin Südkreuz auf direktem Wege hierhin. (ca. 45 Min)

Ab Potsdam: Der RE7 fährt ab Bahnhof Medienstadt ebenfalls auf direktem Wege hierhin. (ca. 1,5h)

Ab Leipzig: Mit dem ICE nach Berlin Hauptbahnhof oder Südkreuz und dann RE5. (ca. 2 – 2,5h)

 

Holt Euch unbedingt zur Vorbereitung diesen Flyer:

Flyer Historischer Rundweg Verbotene Stadt (Herausgeber: Stadt Zossen)

 

Unsere Tour findest Du bei Komoot (wir waren sage und schreibe 3,5 Stunden unterwegs, Komoot zeigt die reine Bewegungszeit an)

https://www.komoot.de/tour/354249064?ref=itd

 

Weitere spannende Berichte über die Verbotene Stadt Wünsdorf:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/wuensdorf-in-brandenburg-wahnsinnsplaene

Beitrag Deutschlandfunk über die geplante Eco City Wünsdorf

Beitrag Deutschlandfunk zur ehemaligen Moschee und dem deutschen Kolonialismus

Infos über die Betonzigarren / Winkeltürme

 

Und wenn Du unsere Wandertouren magst – dann schau´ Dir doch auch gleich diese hier noch an:

Wanderung zum Aussichtsturm Rauener Berge

 

Schreib´ mir gern in die Kommentare, was Dich zu diesem Thema der Verbotenen Stadt bewegt.

Möchtest Du auch mal hierherkommen?

Oder kennst Du sogar einen Ort, den ich mir unbedingt anschauen muss?

Dann schreib´ mir auch und schau´ bald wieder vorbei!

Bis dahin hab´ eine gute Zeit.

Autorin: Sandra Hintringer

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